Nor­mal­ar­beits­ver­hält­nis­se und aty­pi­sche Be­schäf­ti­gung

Der Indikator zeigt, wie sich die abhängig Erwerbstätigen im Alter von 20 bis 64 Jahren auf die unterschiedlichen Beschäftigungsformen aufteilen.

Ein „Normalarbeitsverhältnis“ ist eine unbefristete Vollzeitbeschäftigung außerhalb der Zeitarbeit.

Der Oberbegriff „atypische Beschäftigung“ beschreibt ganz unterschiedliche Beschäftigungsformen. Das Statistische Bundesamt fasst hierunter befristet Beschäftigte, geringfügig Beschäftigte (Minijobs), Teilzeitbeschäftigte (bis zu 20 Wochenstunden) und Zeitarbeitnehmerinnen und -nehmer zusammen.

Bei den verschiedenen Formen atypischer Beschäftigung sind Doppelzählungen enthalten, z.B. wenn eine Person in Teilzeit weniger als 20 Stunden im Rahmen eines befristeten Arbeitsvertrages arbeitet. Die Anzahl der atypisch Beschäftigten insgesamt ist daher geringer als die Summe aus den verschiedenen Formen atypischer Beschäftigung.

Die Daten werden vom Statistischen Bundesamt im Rahmen der Mikrozensus-Befragungen erhoben.

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Entwicklung des Anteils atypischer Beschäftigung an abhängiger Beschäftigung
Entwicklung des Anteils der unterschiedlichen Formen atypischer Beschäftigung an abhängiger Beschäftigung
Anzahl atypisch und normal Beschäftigter 1991 bis 2016
Atypische Beschäftigungsformen nach Geschlecht 2016
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